PHP, SQL & Co. Update

Zu Weihnachten gibts für die Website ein ganz besonderes Gescheink: Eine wunderschöne neue SQL Datenbank und kleinere technische Updates damit auch im neuen Jahr auf allen Geräten alles schön „schnuckelt“.

Blick in den „Maschinenraum“ der Musiccorner…

Der Hostingprovider nimmt zwar schon sehr viel an Wartungsarbeiten ab, aber einige Dinge müssen nach wie vor manuell ausgeführt werden. Wirkliche Programmierkenntnisse sind auch dazu nicht (mehr) erforderlich und alles hat gleich beim ersten „Schuss“ einwandfrei funktioniert.

Wheesh!?!

Nachdem die Lust auf 08/15 Covermusik mittlerweile an Grenzen kommt und sich die Motivation für Eigenes nicht so recht entfalten mag, ging der Blick mal wieder über die Thomann Kleinanzeigen.
Ganz überrascht wurde ich fündig bei „Wheesh“ aus Nürnberg: Die Jungs spielen Celtic Folk Rock – traditionelle Musik aus Irland, Schottland und der Bretagne in modernem Gewand. Daneben gehören auch Songs aus anderen Ecken der Welt – mehr oder auch weniger bekannt – zum Repertoire. Das Ergebnis sind traditionelle Songs modern verpackt. Musik zum Zuhören und zum Mitmachen – abwechslungsreich, authentisch, kraftvoll und emotional…

Celtic Folk Rock aus Nürnberg

Na wenn das Nix is!?…… Also ganz cool mit der kleinen „Blas-Hammond“ im Handtäschchen in die U-Bahn gesprungen und ab in den Übungsraum. Für mich war es der erste Live Test mit der kleinen Hammond im realen Zusammenspiel mit gestandenen Musikern. Was soll ich sagen – klingt saugeil über die Anlage und für mich als Monitor direkt akustisch. Spontaner Kommentar : Passt wie Arsch auf Eimer! Kein Rumschrauben, kein Abstimmen – Plug and Play! Und das Geilste: 200 Gramm!!!

So darf ein facettenreiches und buntes 2025 mit „melodikaischen“ Klängen entspannt ausklingen 😊 Live wird es voraussichtlich schon im Februar mit Wheesh! auf die Bühne gehen…

Turbulente Adventszeit

Kaum aus dem Urlaub zurück ist alles völlig anders als erwartet – wie meist 🙂 Nicht ganz überraschend fand ein langes Telefonat statt (Bandleader Beerbellys), dessen Motivationen ich nur zu gut selbst nachvollziehen kann und absolut repektiere. Lange Rede kurzer Sinn:

No more Beer Bellys beyond this point!

So sind alle Termine für 2026 gestrichen und das Blatt ist wieder weiß. Vorteil: Der Name Beer Belly war von Beginn an eh ein wenig angstauslösend 🙂 und zum ruhigen Jahreswelchsel können mal wieder einige schlummernde Projektchen neu ausgegraben werden bzw. der Weg ist aktuell auch für ein völlig neues Projekt offen.

Auch im Studio mag es nicht so richtig vorangehen. Die benötigten Dämmelemente sind nicht lieferbar… Naja, gut Ding will halt Weile haben….

Umbau 2026 steht an

Viel ist seit 2018 im ehemaligen Büro passiert! Es begann als privater Übungsraum, dann einige Bandproben, danach das Hammond Projekt (es sind nach wie vor Spuren sichtbar…) und dann die „Melodic Rock Classics“ und „Bluegarden“. Seit dem Sommer nutze ich den Raum wieder alleine zur musikalischen Vorbereitung und meine technischen Projektchen.

Für 2026 mache ich mir selbst ein Geburtstagsgeschenk zum 60. und baue das ehemalige Büro endgültig zum Studio um. Lange habe ich darüber nachgedacht aber nun nehme ich es ab Dezember endgültig in die Hand (auch wenn das ausmisten echt schwerfällt). Spätestens ab Ende Februar soll dann alles fertig sein und in akustisch optimiertem Glanz erstrahlen – inkl. Kaffeemaschine 🙂

Aktuelles geordnetes Chaos im Ex-Büro

Die Klimaanlage hat die Nutzung den Sommer hindurch absolut zuverlässig und angenehm gemacht. Für den Ärger mit dem Nachbarn wird es eine zusätzliche Isolierung geben – mehr geht halt dann nicht.

Um das Studio mit Musik zu füllen, ist seit gut einer Woche ein neues Projektchen in der Pipeline, welches dann ab Herbst 2026 im besten Fall auf die Bühne wandern „darf“.

Noch nicht ganz öffentlich – mein Herzensprojekt 2026

Das Highlight im „neuen“ Studio wird sicher die Hammond A-100 mit Leslie sein, welche dann endgültig aktiv eingebunden wird.

16qm Fläche für Instrumente und 7qm für Technik…

Hammond mit Mundstück!?

Orgel kann ja jeder; aber ein Melodion von Hammond? Das gibts doch grarnicht!? Doch, aber nicht bei Roller sondern erschwinglich in Japan! Hierzulande wird das edle Stück für ca. 550 Euro gehandelt. In Japan ist es mit etwas Glück wesentlich preiswerter zu haben. So ging ich einfach mal „All In“ und habe über ebay auf ein Schnäppchen gewartet und gesetzt. Aufgeregt habe ich das Paket via Istanbul, Paris, Köln online verfolgt und gehofft dass auch wirklich ein Paket mit dem erwarteten Inhalt ankommt….

Hammond Melodion PRO 44H V2

Das Warten hat sich gelohnt! Alles Originalverpackt und nach dem schier endlosen Auswickeln kam ein wundervoll gearbeitetes und Mega Hammer Geil klingendes Instrument zum Vorschein!
Gleich habe ich einige Songs, bei denen ich am Keyboard Akkordeon Sound spiele, mit dem Melodion begleitet: Genial! Endlich kann ich wesentlich dynamischer und authentischer spielen als auf den anschlagsdynamischen Tasten (was ja auch nicht der Natur des Instruments entspricht). Der besondere Clou bem PRO 44H: Es hat ein integriertes Mikrofon und kann per Klinke direkt abgenommen werden.

Direkte, drahtlose Tonabnahme – Genial!

Also ran an den Mixer und hören ob der genial klingende akustische Sound auch so rüberkommt: Leider war die Begeisterung nur kurz, denn es war viel zu leise! Mindestens 20dB (rauschfrei) müssten mehr ankommen!
Aktiv lässt sich sowas ja schnell regeln, aber es soll ja ultrakompakt und ohne zusätzlichen Stromverbrauch oder sonstige zusätzliche Kabel funktionieren. Das Problem war schnell analysiert:
Das interne Mikrofon des PRO 44H ist mit 600Ohm niederohmig und geht an den Funksender mit einer Eingangsimpedanz von ca. 15kOhm. Klar, da kommt nicht wiel raus. Da fiel mein Blick auf meine stets „geordnete“ Bastelecke (manche wissen was ich meine):

„Finde das passende Teil!“

Als ob er darauf seit Jahren wartet, liegt der kleine Neutrik Übertrager im geordneten Chaos, sogar bereits für einen schnellen „Quick & Dirty“ Test noch mit angelöteten Kabeln, berteit!

Perfekt zur Modifikation geeignet: Neutrik NTE10/3

Also schnell angesteckt und kräftig reingeblasen – und schon warten die Meter des Mixers im roten Bereich. Kurz eingepegelt – passt!

„Quick & Dirty“ Test Setup

Zum Glück ist im Gehäuse der PRO 44H noch (ganz knapp) genügend Platz für den kleinen Übertrager:

Gerade noch genug Platz für den Übertrager!

Nachdem alles fest verbaut war, war es wirklich ein unglaubliches Erlebnis so einfach über die Anlage zu spielen. Ein wenig Nachhall und ein wenig mehr Körper in den unteren Mitten und es klingt super warm und voll – wie ich es mir erhofft habe! Nun bleibt abzuwarten, ob ich schon bei der nächsten Live Performance mit meiner „Kleinen“ Hammond wild durchs Publikum rocken kann…. 🙂

HNC Herbsttreffen Mantel

Wie doch die Zeit vergeht! Schon wieder ist ein Jahr vergangen und diesesmal lädt der Hammond Nostalgie Club zum diesjährigen Herbsttreffen in die Oberpfalz nach Mantel.

Alles „Ready to Go“… Hammond M-100 Umbau mit Band stehen bereit

Beim Eintreffen war schon alles bereit und nach der obligatorischen „Club-Suppe“ fiel erstmal auf, dass wir im kompletten Funkloch gelandet waren – schade denn jeder hätte gerne interessante Links und Informationen aus dem Netz geteilt. So blieb an diesem Nachmittag den Portalen ebay und kleinanzeigen ein Run auf Ersatzteile und „heisse Tips“ erspart.

Es ging weiter in geselliger Runde mit einer Menge an neuen Informationen und Insiderwissen von Insidern unter den Insidern. Für mich ein wichtiger Input z,B, wie ich die XK-5 harmoisch „dreckiger“ machen kann, so dass es nicht so synthetisch verzerrt klingt. Muss ich unbedingt testen! Auch gab es wieder viel Input bzg. Leslie Umbauten und Modifikationen.

Kleine aber feine Expertenrunde

Ca. 25 Teilnehmer haben sich in Mantel eingefunden. Der harte Kern war trotz der geringen Anzahl fast komplett vertreten. Die ausgiebige Fachsimpelrunde wurde mit Kaffee und Kuchen beendet um dann in den Fachvortrag überzuleiten.

Ein gelungener Tag mit vielen neuen Kontakten und Informationen

Am Ende des Abends gab es praktischerweise direkt im Gasthaus Hammond PUR und Live zu hören. So schade dass diese Tradition in der öffentlichen Gastronomie so selten wurde. Es kamen Erinnerungen an alte gute Zeiten…..

It´s SHOWTIME!

Heisse Party beim Gorilla

Auf dem Weg zur Location dache ich noch ob es wohl ein eher ruhiger Abend in Gunzenhausen wird….. Aber dann brannte nach dem ersten Set die Hütte, bzw. die Gorilla Bar!

Rock im historischen Gemäuer – und die XK-6 wie immer dabei!
Mehr Nähe zum Publikum geht nicht! Frontmann Dirk brachte den Saal zum beben

Ein unvergesslicher Abend!

Frühherbstliche Impressionen

Ende September nochmal ein OpenAir Konzert ist ein reines Glücksspiel… Glück hatten wir auf dem Cadolzburger Herbsmarkt! Ein (leider) schattiges Plätzchen bei grad noch angenehmen 18 Grad für die Band und ausgiebig Sonnenschein für die Besucher, was will man mehr? Zeitweise war dichtes Gedränge – fast schon Oktoberfest Feeling 🙂

Mittlerweile bewährtes Standard Setup XK-5 plus Expander

Der Nachmittag lud ein zu kulinarischen und musikalischen Highlights und bei dieser entspannten Stimmung hatten alle ihren Spaß.

Herbstliche Impressionen 28. September 2025

Da wackelte die Scheune!

Einstand bei den „Beer Belly Bouncers“ mit rockiger Hausmannskost im Rahmen der Baudenbacher Kärwa!
Nach nur zwei (!) Bandproben gleich rauf auf die Bühne und es hat so mächtig Spaß gemacht wieder Live Atmosphäre zu schnuppern…

Mit „Hard To Handle“ haben wir die Scheune richtig fliegen lassen und die Hammond durfte mit krachender Zerre endlich wieder den Staub von den Wänden blasen.

Ein absolut gelungender Start mit genialen Band Kollegen (-in), Kein großes Gefummle beim Aufbau, keine ewigen Soundchecks oder sonstige „Wehwehchen“ bzgl. Sound usw. Stöpsel rein und los. Das Publikum tanzte und sang kräftig mit und so verflog der Abend im Nu. In zwei Wochen geht es weiter in Cadolzburg. Bis dahin wird es noch ein wenig Nachjustierung hier und da geben um dann Open Air so richtig Gas zu geben 🙂